• Bäume wachsen langsam. Bäume sterben langsam.

    Und bis zuletzt geben sie sich bedingungslos ihrem Auftrag hin: im Rhythmus des Lebens zu atmen.

  • Nach den Verwirrungen des Tages erkenne ich im Wald die Kraft dieser Zeit. Dem natürlichen Gesetz folgend, geben sich die Buchen ihrem Wachstum hin - in ihrer eigenen Art, mit ihrem ganzen Sein.

  • Das Blatt ist geblieben, um im Frühling zu gehen. Und einstweilen zeigt es mir die Schönheit der Vergänglichkeit.

  • Schlafende Riesen zur blauen Stunde -
    oder tanzen sie doch?

  • So schaut für mich die Schwerelosigkeit der Stille aus. Wie ein Pendel zum Zeitpunkt des Richtungswechsels, nicht mehr aufwärts – noch nicht abwärts – scheinbare Bewegungslosigkeit.
    Der strahlende Moment zwischen Vergehen und Werden.

  • Nur selten habe ich diese wunderschönen Eisformationen geschehen. Es ist „der gefrorene Atem der Pilze“. Pilze, die tote Äste zersetzen. Frostig in der Nacht - tagsüber leicht über Null, dann kann man vormittags dieses Haareis entdecken. Danke Peter Wohlleben (Förster und Autor) für diese Information, ich habe mich schon gefragt, ob Engel beim Friseur waren….

  • Was ich an diesen Tagen liebe?
    Die blassen Farben des Loslassens.


  • Wenn Bäume lachen, muss ich mitlachen…

  • „Vergiss mein nicht“ sagt der Wald.
    „Niemals!“ sage ich.


  • erwachen ist erblühen

  • living what for?
    for love.
    so what to do?
    enjoy.

  • „Die Wiesenkinder“ ist mein erstes Buch, das ich im Eigenverlag veröffentlicht habe. Welch ein beglückender Moment!